Gut für mich zu sorgen, ist die Grundlage für alles andere. Im Alltag kommt das schnell zu kurz, bei mir genauso wie bei vielen anderen.
Wie alles begann
Mein Weg führt durch das Schweizer Sozialwesen. Dort habe ich viel über Menschen gelernt, und über mich selbst. Ich habe gemerkt: Wenn Stress, zu viel Arbeit oder fehlende Grenzen den Alltag bestimmen, schenken wir uns kaum noch Zeit für Pausen und Ruhe. Dann gerät das Gleichgewicht ins Wanken. Die Geduld wird kürzer, Kleinigkeiten bringen einen schneller aus der Ruhe, und manchmal meldet sich auch der Körper.
Während einer Auszeit im Ausland entstand daraus Sibicura, nach dem lateinischen sibi cura: sich um sich selbst kümmern.
Wie Sibicura entsteht
Günstige Räucherstäbchen gibt es überall. Hinter vielen stecken Kinderarbeit und schlechte Arbeitsbedingungen. Darum fertigt Trelleborg den Halter Anima in der Schweiz, und die Stäbchen kommen von einem Partnerunternehmen in Indien, das ich kenne und das fair bezahlt.
Heute
Auszeiten, Meditation und Atemübungen begleiten mich. Mit Sibicura gebe ich das weiter: anzünden, ablegen, ein paar Minuten atmen.
Ivana Galdos · Gründerin